
Essknete - Was ist das?

Die außergewöhnliche Idee, Knete essbar zu machen, stammt von zwei kleinen Mädchen: Sarah (8 Jahre) und Luisa (5 Jahre). Beim Spielen mit normaler Knete wunderte sich Luisa, weshalb die bunte Masse so eklig schmeckt. Der Grund ist einfach: Herkömmliche Knete ist zwar nicht giftig, aber eben zum Kneten und nicht zum Essen geeignet. "Na dann müssen wir eben Essknete erfinden!" Fortan war der Erfindergeist der quirligen Mädchen und ihrer Eltern geweckt: Über ein halbes Jahr lang probierte die Familie diverse Teigvarianten aus bis schlussendlich die Rezeptur entwickelt und Essknete geboren war!
Woraus besteht Essknete?
Essknete besteht aus typischen Backzutaten wie Mehl, Ei, Zucker und pflanzlichem Öl. Die beiliegenden Beutelchen mit Farbmischung enthalten roten, gelben und blauen Lebensmittel-Farbstoff. Seit April 2008 werden die Farben übrigens schon direkt in den einzeln abgepackten Backmischungen enthalten sein.
Wie verwendet man Essknete?
Das Spielen mit Essknete funktioniert so:
- Essknete-Verpackung aufmachen
- Mitgelieferte Unterlage aus der Verpackung nehmen und auf dem Tisch ausbreiten. Die Unterlage ist hygienisch sauber, der Tisch wird nicht dreckig, und gleichzeitig kann sie zum Backen verwendet werden.
- Hände waschen!!
- Essknete-Teigmischung anrühren.
- Kneten, Figuren formen, spielen, Spaß haben.
- Knetfiguren mit der Backpapierunterlage auf ein Backblech legen und ...
- ... Kunstwerke backen, sofort aufessen oder verschenken
Wie schmeckt Essknete?
Die Essknete schmeckt nach Butterkeks. Vielleicht wird es später auch noch andere Geschmacksrichtungen geben.
Kann man mit Essknete Figuren basteln?
Man kann mit der verschieden farbigen Essknete bunte Figuren und Motive basteln. Die einzelnen Essknete-Stücke haften prima aneinander und bleiben nicht an den Fingern kleben. Weil sich die Formen und Farben nach dem Backen fast nicht verändern, sehen die Figuren auch nachher noch super aus.

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