
Fit durch den Winter
Winter ist die Zeit der Erkältungskrankheiten. Häufig bietet besonders das eigene Umfeld die besten Voraussetzungen sich Husten und Schnupfen anzulachen. Bestimmte Tipps können helfen sich dagegen zu wappnen.
Winter: mehr als nur schön!
Wer an den Winter denkt, denkt an Weihnachten, an weiße Schneelandschaften, an den Genuss von warmem Kakao vor einem knisternden Kamin. Jedoch bringt die Jahreszeit auch Kälte, Feuchtigkeit und somit auch viele Erkältungskrankheiten mit sich. Das Immunsystem ist höheren Gesundheitsrisiken ausgesetzt, es muss härter gegen die zahlreichen Gefahren des Winters kämpfen.
Gefahren im Alltag: Entweder zu heiß oder zu kalt…
Draußen ist es eisig kalt. Eingepackt in lange Unterhosen, Strumpfhosen, dicke Socken, Schal, Mütze, Handschuhe, Daunenjacke und womöglich vielem mehr stampft man flink von A nach B. Es darf bloß keine kalte Luft an womöglich nicht bedeckte Hautschichten gelangen.
Manche Wege bestreitet man mit Auto, Bus und Bahn, wobei man schwitzend vor lauter Stoffen am Körper an zahlreiche andere schwitzende und womöglich sogar hustende und niesende Menschen gedrückt wird.
Am Ziel angelangt benötigt man erst einmal eine gewisse Zeit um sich aus den vielen Klamotten zu schälen. Ob Zuhause, im Büro, in der Schule oder im Kindergarten, die Heizung brummt ununterbrochen. In allen Räumen herrscht eine gefühlte Temperatur von 45 Grad Celsius. Die Luft ist heiß und stickig, die hustenden Kollegen aber verteidigen vehement die Fenster, die man am liebsten kurz zum Lüften aufreißen würde.
Ein Paradies für Bakterien und Viren!
Keine Chance für Erkältungsviren
Um den lästigen Erregern, die rote Schnupfnasen und krächzende Hustenanfälle verursachen, keine Chance zu bieten, sollte man auf eine gesunde Lebensweise achten. Bereits eine vitaminreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse und eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme hilft den Körper von innen zu schützen.
Häufiges Händewaschen bzw. Desinfektion nach Berühren von öffentlichen Gegenständen, die von vielen Menschen angefasst werden, wie beispielsweise Türklinken, kann die Anzahl der Bakterien in näherer Umgebung deutlich mindern.
Besonders bei kalten Temperaturen sollte man häufig ins Freie gehen. Kurze Spaziergänge in warmer Kleidung helfen dem Organismus bei der Abhärtung.
Genauso können Wechselduschen oder Saunabesuche die Durchblutung fördern und somit Abwehrmechanismen aktivieren.
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