
Indianerparty
Mit Pfeil und Bogen und Kriegsbemalung auf dem Kindergeburtstag. Die passenden Namen müssen noch ausgewählt werden und schon kann die Feier beginnen.
Einladungskarten
Ein quadratisches Stück Bastelpapier wird diagonal gefaltet und wieder aufgeklappt. An der entstandenen Linie orientieren Sie sich jetzt. Legen Sie das Blatt so vor sich hin, dass eine Spitze zu Ihnen zeigt. Die obere Ecke dient nun zur Orientierung. Von ihr gehen rechts und links zwei Seiten ab. Diese Seiten klappen Sie so um, dass sie an der vorher gefalteten Linie anliegen.
Nun sollten Sie einen Drachen vor sich liegen haben, dessen Spitze nach unten zeigt. Schneiden Sie Spitze ab. Übrig bleibt ein Dreieck, dass Sie aufklappen können. Es sieht aus wie ein Tipi, ein Indianerzelt.
Den Einladungstext schreibt man auf die Innenseite, außen kann man es mit Indianersymbolen bemalen.
Dekoration
Wer eine große Wohnung hat, oder draußen feiert, kann ein Indianerzelt aufbauen. Dazu kann man eine große Wasserflasche mit braunem Bastelpapier umwickeln, dass vorher angemalt wurde. Diesen kann man auf den Tisch stellen. Aus kleineren Flaschen kann man Tischkarten basteln, die an den Platz der Gäste gestellt werden. Die Gäste müssen sich dann ihren Platz suchen.
Aus Pappe kann man auch Pferde oder Pferdeköpfe basteln, die als Wandschmuck dienen. Mit schwarzen Wollfäden kann man die Mähne realistischer darstellen. Wer Traumfänger hat, kann diese ebenfalls zur Tisch- oder Raumdekoration nutzen.
Essen und Getränke
Auf einem Maulwurfskuchen kann man kleine Indianerfiguren stellen, die im Kreis sitzen oder in einer Schlacht sind. Alternativ kann man auch einen Blechkuchen mit Schokolade überziehen und mit Lebensmittelfarben ein freundliches Indianergesicht aufmalen.
Schon die Indianer kannten Popcorn, so dass dieses als Snack bereit gestellt werden kann.
Als Getränk eignet sich ein Punsch aus Saft und Wasser.
Abends ist, wenn die Möglichkeit vorhanden ist, ist Grillen ein schöner Abschluss. Vor dem „Lagerfeuer“ können die kleinen Häuptlinge sich Geschichten erzählen und dabei Bratwürste, Maiskolben oder Stockbrot essen.
Wer keinen Grill hat, kann im Ofen Folienkartoffeln machen. Fischstäbchen passen auch zum Motto, da Indianer auch Fisch aßen.
Spiele
Pfeil und Bogen: Auf ein großes Blatt Papier wird eine Zielscheibe gemalt. Pfeile und Bogen gibt es im Spielzeuggeschäft oder werden aus Ästen selbst gebastelt. Wer dem Ziel auf der Zielscheibe am nächsten kommt, hat gewonnen.
Kriegsbemalung: Natürlich müssen die Gäste und das Geburtstagskind die passende Kriegsbemalung bekommen. Entweder pinseln sich die Gäste selbst oder gegenseitig an.
Namen finden: Zu bunt geschminkten Indianer gehören auch stilechte Namen. „Bunte Feder“ beispielsweise. Die Kinder können sich die Namen selbst aussuchen und werden die ganze Feier bei ihrem Indianernamen gerufen.
Reise nach Jerusalem: Oder auch „Stuhltanz“ benennt man einfach in die „Reise in den wilden Westen“ um. Es wird ein Stuhl weniger als Anzahl der Gäste zusammengestellt. Die kleinen Indianer laufen bei Musik um die Stühle. Wird die Musik gestoppt, müssen sie sich so schnell wie möglich auf einen Stuhl setzen. Wer übrig bleibt, scheidet aus. Das wird so lange wiederholt, bis ein Sieger übrig bleibt.
Kommentare
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