
Influenza - Die echte Grippe
Influenzaviren verursachen die häufige Atemwegserkrankung - die „Grippe“. Mit der Grippe können sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Ältere anstecken. An Orten wo sich viele Menschen aufhalten, ist die Gefahr sich anzustecken besonders hoch.
Übertragung
Die hochansteckende Krankheit wird über Tröpfchen, beim Niesen, Husten oder Sprechen sowie über Schmierinfektion, beispielsweise Händeschütteln, übertragen.
Krankheitsverlauf
Plötzliches Fieber bis zu 41°C, Kopfschmerzen, Schüttelforst und Husten sind die ersten Symptome der Influenza. Oft werden sie mit einem grippalen Infekt verwechselt. Bei Kindern sind auch Erbrechen und Durchfall möglich. Nach sieben bis 14 Tagen ist die Krankheit überstanden.
Trotzdem ist es möglich, dass Erkrankte nach der Krankheit wochenlang an Appetitlosigkeit, Unwohlsein und Leistungsschwäche haben. Möglich ist eine bakterielle Zweitinfektion, da die Atemwege vom Influenza-Virus geschädigt werden und der Körper geschwächt ist.
Komplikationen können auftreten: So ist es möglich, zusätzlich an einer Mittelohr- oder Lungenentzündung oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen (beispielsweise Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündung) zu erkranken.
Die Influenza kann tödlich enden.
Schutz
Eine Impfung schützt vor der Ansteckung mit dem Virus. Es wird aber jedes Jahr ein neuer Impfstoff empfohlen, der an die zirkulierenden Viren angepasst ist.
14 Tage nach der Impfung tritt der Schutz ein, hält aber nur – je nach Impfstoff – sechs bis 12 Monate an.
jdö
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