
kinder.de Bereich: Lemi Beki - Leben mit behinderten Kindern
Unser „Lemi Beki“ sitzt im Rollstuhl und kennt sich mit Behinderungen aus – er wird Ihnen hier im neuen kinder.de Bereich „Leben mit Behinderung“ einen Überblick zu verschiedenen Behinderungen geben und das Leben mit einem behinderten Kind näher bringen.
Anregungen oder Fragen zum Thema können Sie uns an folgende E-Mail Adresse senden: lemibeki@kinder.de
Weiterhin können Sie sich auch in unserem Eltern-Forum zu diesem Thema austauschen: http://eltern-forum.kinder.de
Jedes Kind ist anders
Ein behindertes Kind ist anders als ein gesundes, aber es ist okay, so wie es ist. Mit einem „besonderen“ Kind ist das Leben anders, vielleicht ein bisschen anstrengender, aber dennoch schön.
Es gibt viele verschiedene Arten von Behinderungen und bei jedem Kind ist sie unterschiedlich ausgeprägt. Down Syndrom ist nicht gleich Down Syndrom und auch Autisten haben unterschiedliche Charaktere. Oft ist die Behinderung nur ein kleiner Teil, die bei „besonderen“ Kindern anders ist.
Besondere Kinder haben aber besondere Bedürfnisse. Eltern sollten sich auf diese einstellen. Das können Geräte zur Pflege sein, eine Extraportion Aufmerksamkeit, oder die Wahl der Schule.
Kleine Hindernisse
Manchmal sind auch Schwierigkeiten mit einer Behinderung verbunden. Wenn das Kind im Rollstuhl sitzt, wird jede Stufe zur Herausforderung. Manchmal lernt das Kind auch nicht so schnell wie andere oder kann nicht so gut hören. Aber mit ein bisschen Hilfe kann es das Leben ganz gut meistern.
Von Bedeutung ist nun auch die Förderung des besonderen Kindes. Sprachförderung, Krankengymnastik oder Therapeutisches Reiten kann sinnvoll sein, um die Entwicklung optimal zu unterstützen.
Regelungen und Ansprechpartner sind wichtig
Herausforderungen gibt es auch im rechtlichen Bereich. Plötzlich werden Versicherungen oder Gesetze wichtig, die den Eltern Pflegegeld zusprechen oder regeln, wer das Kind zum Bespiel in den Schulferien betreut.
Hilfe erhalten Eltern von besonderen Kindern bei zahlreichen Anlaufstellen, sie sind also nicht allein mit ihren Ängsten, Fragen und Gedanken.
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