
ScienceX® Spurensicherung am Tatort

Nichts für schwache Nerven: Mit dem Experimentierkasten ScienceX® Spurensicherung am Tatort treten Nachwuchsforensiker ab 8 Jahren in die Fußstapfen des berühmten Kriminalbiologen Mark Benecke.
„Alle Täter hinterlassen Spuren“, erklärt Dr. Mark Benecke, der den neuen Experimentierkasten von Ravensburger maßgeblich mitentwickelt hat. „In ScienceX® Spurensicherung am Tatort verrate ich meine geheimen Tipps und Tricks, wie man Täter überführen kann.“
Am Anfang jeder Spurensuche steht die Tatort-Analyse mit Pinzette und kleinem Plastiktütchen. Ausgerüstet mit Tatortkärtchen und Lupe machen sich die kleinen Detektive auf die Suche nach verdächtigen Spuren. Sogar die DNA-Isolation lernen sie mit dem Kasten – eine Banane dient als Versuchsobjekt.
Das Experiment zur Tatzeitbestimmung ist nichts für Insektenphobiker. Um diese Technik zu erlernen, nehmen mutige Forscher eine Dose Katzen- oder Hundefutter und beobachten über mehrere Tage die entstehende Tierwelt. Fliegen und Larven geben nämlich durch ihre Größe Auskunft über den Todeszeitpunkt. Mit der Insektenkarte im Experimentierkasten bestimmen die jungen Forensiker, wie lange das Futter schon offen ist.
Nicht nur technische Fertigkeiten sind für Spurensucher wichtig: Mit dem ScienceX® Kasten schulen die Kinder ihre Ermittlungsfähigkeit mit Suchbildern und decken Lügengeschichten auf. Die ausführliche Experimentier-Anleitung erklärt die Versuche altersgerecht Schritt für Schritt. Zudem gibt Mark Benecke Expertentipps und erklärt in einem Glossar kriminalistische Fachbegriffe wie Forensik oder Satellitentropfen.
Der Experimentierkasten ist ein eigenes kleines Labor mit jeder Menge hochwertiger Kriminalisten-Ausrüstung wie etwa Maßband, Knete, Pipette, Trichter und Schutzbrille. Was die Spurensucher sonst noch für die Versuche benötigen, finden sie im Haushalt.
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