
Teeparty
Für kleine Genießerinnen ist eine Teeparty mal eine etwas andere Geburtstagsfeier. Eine Teeverkostung und Teegebäck gehören natürlich dazu!
Einladungskarten
Entweder schneidet man aus Bastelpapier die Form einer Teetasse, eines Teebeutels oder - wer geschickter ist - einer Teekanne aus. Diese kann man schön verzieren und bemalen.
Dekoration
Zur Feier des Tages kann mal das gute Porzellangeschirr rausgeholt werden. Eine weiße Tischdecke passt gut dazu. Für Kinder kann man auch eine aus Papier verwenden, auf der später noch gemalt werden darf. Mit hübschen Servietten ergänzt wird der Tisch richtig festlich. Auf dem Tisch können noch kleine Bonbons oder Pralinen verteilt werden.
Luftballons in den Lieblingsfarben des Geburtstagskindes sind auch eine schöne Dekoration.
Essen und Getränke
Den Kuchen oder die Torte darf sich das Geburtstagskind aussuchen. Muffins in verschiedenen Sorten passen gut zum Tee. Gebäck oder Plätzchen (auch im Sommer), runden die „Teetafel“ ab.
Zum Abendessen kann es Sandwiches geben. In England werden diese oft zu Teepartys gereicht.
Getrunken wird bei einer Teeparty natürlich Tee. Es sollten verschiedene Sorten angeboten werden. Zucker und Milch sollten auch bereit stehen. Es kommt dabei auf den Geschmack der Gäste an. Man könnte auch einen Punsch zubereiten, der aus verschiedenen Säften besteht und erwärmt wird. Mögen die Gäste keinen Beuteltee, kann man auch wasserlösliche Teezubereitungen anbieten.
Spiele
Teebeutelweitwerfen: Um dem Motto gerecht zu werden, kann man Teebeutelwettwerfen veranstalten. Dabei stehen alle Gäste an einer Wurflinie und versuchen entweder einen Teebeutel in ein Ziel (beispielweise eine große Tasse), oder die Beutel so weit wie möglich zu werfen. Gewonnen hat, wer die meisten Teebeutel ins Ziel geworfen oder am weitesten geworfen hat.
Federlaufen: Jedes Kind benötigt einen Bogen festes Papier und eine Feder. Auf das Papier wird eine Feder gelegt. Die Feder muss nun so schnell wie möglich ins Ziel gebracht werden. Die Feder darf dabei nicht berührt werden. Fällt die Feder runter, muss das Kind entweder wieder vom Start beginnen oder hebt sie einfach auf und rennt weiter. Besser ist es, wenn sie nicht runterfällt, weil man dann keine Zeit verliert.
Seifenblasenpusten: Eine ein bis zwei Meter lange Schnur wird 30 cm über den Köpfen der Kinder gespannt. Jedes Kind bekommt eine Seifenblasendose.Die Kinder bilden nun zwei Mannschaften. Jede Mannschaft steht in einem Feld. Die eine Mannschaft hat Seifenblasenringe und pustet kräftig und möglichst viele Seifenblasen über die Schnur. Das andere Team pustet eifrig zurück.
Nach drei Minuten werden die Rollen getauscht. Ein Schiedsrichter passt genau auf, wie viele Seifenblasen über die Schnur fliegen. Für jede gibt es einen Punkt. Welche Mannschaft die meisten Punkte hat, hat gewonnen.
Ballontanz: Halb so viele aufgeblasene Luftballons wie Kinder werden aufgeblasen. Es bilden sich Pärchen. Die Paare müssen nun den Ballon zwischen ihren Köpfen von einer Ecke des Zimmers zur anderen balancieren. Fällt der auf den Boden oder platzt er, wird von beiden Spielern ein Pfand fällig.
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