
Serie: Schwangerschaftsbeschwerden
Wadenkrämpfe
Wadenkrämpfe sind zwar harmlos, sie können aber den Alltag und besonders den Schlaf der Betroffenen unangenehm beeinträchtigen.Ursache der Wadenkrämpfe
... ist ein Magnesiummangel, denn in der Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf nach diesem wichtigen Mineralstoff.Wadenkrämpfe können Sie deshalb leicht durch die Einnahme eines Magnesiumpräparates vorbeugen.
Hier sollten Sie jedoch darauf achten, dass Sie gleichzeitig Vitamin C und Kalzium zu sich nehmen, da Magnesium in dieser Kombination vom Körper besonders gut aufgenommen wird.
In welcher Nahrung Magnesium enthalten ist
Sinnvoll ist es natürlich, auch den Speiseplan um magnesiumreiche Kost zu ergänzen.So ist in Spinat, Kohlrabi, Erbsen, überhaupt in dunkelgrünem Gemüse, Feigen, Nüssen, Mandeln und Bananen besonders viel Magnesium enthalten.
Was Sie gegen Krämpfe tun können!
Den Krämpfen selbst begegnen Sie am besten, indem Sie die Zehen mithilfe der Hände zur Wade hin anziehen oder indem Sie aufstehen und herumlaufen. Wenn Sie eine Wand am Fußende ihres Bettes haben, können Sie auch gut den Fuß gegen die Wand stemmen und liegen bleiben.Wadenkrämpfe haben nichts mit einer arteriellen Durchblutungsstörung zu tun. Wechselduschen oder das Hochlagern der Beine sind also keine vorbeugende Maßnahme gegen Wadenkrämpfe. Sie sind aber in Hinsicht auf die Vorbeugung von Krampfadern natürlich nicht sinnlos.
Kommentare
(Zum Kommentieren bitte im kinder.de Club anmelden)


