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		<title>kinder.de: Mitteilungen</title>
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			<title>kinder.de: Mitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Richtige Ernährung am Arbeitsplatz</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=fffeff50f1a4fb772cd53b9fb775bb41&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3211</link>
			<description><b>Gesund essen, aber ohne Stress<br /></b><br />Gegen 10 Uhr Cornflakes, mittags Currywurst mit Pommes und zwischendurch Schokolade und Cola: Verschiedene Studien zeigen, dass viele Menschen gerade am Arbeitsplatz nicht auf ausgewogene Ernährung achten. Für die Gesundheit kann das schlimme Folgen nach sich ziehen. Wer sich unausgewogen ernährt und zusätzlich nur wenig bewegt, riskiert Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes mellitus, Arteriosklerose oder Herz-Kreislauf-Probleme. &quot;Besonders bei sitzenden Tätigkeiten im Büro ist die Gefahr groß, zu viel zu essen&quot;, so Gesundheitsexpertin Dr. Ulrike Roth von TÜV Rheinland. Die Arbeitsmedizinerin und ihre Kollegen von TÜV Rheinland beraten Unternehmen zur richtigen Ernährung. Auf Anfrage unterstützen sie auch bei der Speiseauswahl in der Kantine.<br /><br />Grundsätzlich ist es ratsam, auf ein ausgewogenes Verhältnis von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß zu achten. Wer körperlich hart arbeitet, benötigt mehr schnell verfügbare Energie und darf sich deshalb häufiger Kohlenhydrate auf den Speiseplan schreiben. Dabei gilt: Finger weg von Weißbrot und seinen so genannten kurzkettigen Kohlenhydraten. Denn wer langkettige Kohlenhydrate isst, wie sie etwa in Vollkornprodukten vorkommen, ist länger satt und fit. Ein weiterer Fehler, den viele berufstätige Menschen begehen: Sie essen hektisch, statt sich eine Pause zu gönnen. Dadurch kommen sie nicht zur Ruhe und verlieren schnell den Überblick über ihr Essverhalten. Empfehlenswert sind deshalb bewusste Pausen und drei Hauptmahlzeiten pro Tag. Daneben sind kleine Snacks für zwischendurch sinnvoll, wenn sie gesund sind. Obst, Gemüse, Joghurt und Nüsse machen satt und versorgen den Körper mit Vitaminen und Nährstoffen. Nüsse steigern etwa die Konzentrationsfähigkeit.<br /><br />Wer in der Kantine isst, stellt sich sein Essen am besten individuell zusammen. Auf ein Schnitzel muss dabei nicht verzichten, wer sich statt der Pommes etwas Gemüse auf den Teller legt. Light-Produkte sind generell tabu. &quot;Light-Getränke und -Speisen führen dazu, dass am Ende mehr verzehrt und getrunken wird. Wichtig ist es, genügend zu trinken, im Idealfall Wasser, Saftschorlen sowie ungesüßte Tees und davon etwa zwei Liter über den Tag verteilt&quot;, rät TÜV Rheinland-Expertin Dr. Ulrike Roth.</description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:57:00 +0200</pubDate>
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			<title>Vorsicht beim Bad in Binnengewässern</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=23b00065b654f0af7156160df7a5d5eb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3210</link>
			<description><b>12 DLRG-Tipps für sicheres Schwimmen</b><br /><br />Viele Menschen zieht es jetzt wieder an die Küsten und Badeseen oder in die Schwimmbäder. Das Schwimmen ist nach wie vor eine der beliebtesten Freizeitsportarten. Doch Vorsicht: Wasser ist tückisch und birgt viele Gefahren. Aus diesem Grund rät die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) allen Wasserratten und Wassersportlern zur Vorsicht im und am Wasser.<br /><br />Die meisten tödlichen Unfälle ereignen sich an zumeist unbewachten Seen und Flüssen. &quot;Allein im vergangenen Jahr sind in Binnengewässern 351 Menschen ums Leben gekommen. Das Risiko, dort zu ertrinken ist um ein Vielfaches höher, als an von Rettungsschwimmern bewachten Badestellen oder in den Schwimmbädern&quot;, warnt DLRG-Generalsekretär Ludger Schulte-Hülsmann. Nach Angaben der DLRG sind 80% aller tödlichen Badeunfälle vermeidbar. Leichtsinn, Übermut, schlechte Schwimmfähigkeit, Selbstüberschätzung und Unkenntnis über mögliche Gefahren sowie Alkohol sind die häufigsten Ursachen. Bei kleinen Kindern kommt die mangelhafte Wahrnehmung der Aufsichtspflicht durch die Erziehungspersonen hinzu. Damit die freie Zeit kein böses Ende nimmt, sollten Schwimmer und Badeurlauber folgende elementare Hinweise beachten:
<ul><li>Nur an bewachten Badestellen schwimmen gehen und die Warnhinweise beachten. </li><li>Eltern sollten kleine Kinder am und im Wasser nie aus den Augen lassen und immer in Griffweite bleiben. </li><li>Nie alleine oder unbeaufsichtigt schwimmen. </li><li>Die eigene Leistungsfähigkeit kritisch einschätzen - nicht &amp;;übermütig werden. </li><li>Unbekannte Gewässer bergen Gefahren. Erkundigen Sie sich vor dem Bad bei einheimischen Fachleuten über besondere Gefahren und die örtlichen Notrufmöglichkeiten. </li><li>Im Frühjahr sind die Gewässer in der Regel noch sehr kalt. Dies gilt insbesondere für tiefe Gewässer wie Baggerseen. Das Bad kann zu Unterkühlung und Krämpfen führen und lebensgefährlich werden. </li><li>Nie in unbekannte Gewässer springen. Nur an ausgewiesenen Sprungbereichen ins Wasser springen. Kopfsprünge im Ufer- und Flachwasserbereich können lebensgefährlich sein oder schwerste, dauerhafte Schäden nach sich ziehen. </li><li>Luftmatratzen, Schlauchboote und Gummitiere sind gefährliches Spielzeug und können leicht abgetrieben werden. </li><li>Besondere Vorsicht ist in offenen Gewässern, im Meer und Flüssen geboten. </li><li>Das Bad in Flüssen ist besonders gefährlich. Strömungen, Brückenpfeiler, Sogwirkungen, Unterwasserhindernisse, und Fahrrinnen mit Freizeit- und Berufsschifffahrt bilden unkalkulierbare Risiken. </li><li>Achtung beim Badeurlaub an europäischen Meeren: Gezeiten und nicht erkennbare Strömungen und Unterströmungen sowie starke ablandige Winde können auch gute Schwimmer in Lebensgefahr bringen. </li><li>Trinken Sie vor dem Baden keinen Alkohol und vermeiden Sie ein Bad unmittelbar nach dem Essen. </li></ul></description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:33:00 +0200</pubDate>
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			<title>Die neuen engagierten Väter</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=a88f17389b5f3d353eb97b68367b055d&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3209</link>
			<description><b>Mehrheit will bei Geburt dabei sein</b><br /><br />Gute Nachrichten zum Vatertag: Für die meisten modernen Männer ist es selbstverständlich bei der Geburt ihres Kindes dabei zu sein. Laut ElitePartner-Männerstudie© will sich die Mehrheit dieses Erlebnis nicht entgehen lassen. Auch Geburtsvorbereitungskurse und der Kauf von Babykleidung sind für viele ein Muss.<br /><br /><b>Väter in spe zeigen vollen Einsatz</b><br /><br />Werdende Väter würden einiges tun: 67 Prozent möchten bei der Geburt dabei sein, 66 Prozent würden sich bei der Namensfindung und 44 Prozent beim Babykleidungskauf einbringen. Knapp die Hälfte würde ihre Partnerin unterstützen und an einem Geburtsvorbereitungskurs teilnehmen. Bei Einschnitten von Job und Karriere ist allerdings schnell Schluss: Nur jeder Dritte würde den beruflichen Einsatz reduzieren oder Elternzeit nehmen, um mehr Zeit für das Baby zu haben.<br /><br /><b>Junge Papas in größter Vorfreude</b><br /><br />Besonders die unter 30jährigen Männer wären engagiert bei Baby-Vorbereitungen: Sie zeigen eine deutlich größere Bereitschaft als die 30 bis 44jährigen Männer. Von ihnen wären sogar 86 Prozent gern bei der Geburt dabei und 60 Prozent würden ihren Lebensstil ändern. Zum Vergleich: Nur knapp jeder Zweite der 30 bis 44jährigen wäre zu Letzterem bereit.<br /><br /><b>Generationenfrage: Junge Männer sind familienorientierter</b><br /><br />&quot;Die Männer von heute sind deutlich familienorientierter als noch ihre Großväter. Besonders die junge Generation ist emanzipiert, was den Nachwuchs und die tatkräftige Anteilnahme angeht&quot; konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. &quot;Die alten, konservativen Rollen sind aber bei weitem noch nicht überwunden. Karriere und Job sind nach wie vor ein sensibles Feld und kaum antastbar - und sicherlich ein Generationsthema. Hier scheinen jüngere Männer deutlich aufgeschossener zu sein.&quot; </description>
			<category>Presseartikel</category>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
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			<title>Keimschleudern im Wartezimmer?</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=e33972c5a8324592dcda9ac742072f4e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3208</link>
			<description><b>Wie Kinder am besten eine Ansteckung beim Arztbesuch vermeiden</b><br /><br />Kein Zweifel, im Wartezimmer eines Kinderarztes warten Krankheitskeime auf ihre Opfer. Trotzdem ist die Ansteckungsgefahr begrenzt. &quot;Das Risiko, dass sich Kinder in der eigenen Familie oder im Kindergarten anstecken, ist viel größer&quot;, sagt Dr. med. Thorsten Spranger, Kinderarzt aus Bremen, im Apothekenmagazin &quot;Baby und Familie&quot;. <br /><br />Der Grund: Die meisten Keime fliegen nicht durch die Luft zum nächsten Opfer, sondern werden eher durch intensiven Körperkontakt übertragen. Trotzdem kann es angebracht sein, die Zeit im Wartezimmer so kurz wie möglich zu planen, zum Beispiel mit einem fest vereinbarten Termin. Einige Praxen halten auch separate Wartezimmer für Patienten mit Infektrisiko vor. Besonders gründliche Kinderärzte vergeben Extrazeiten für Kinder, die nur zur Vorsorge oder zum Impfen kommen. Schon geschwächte Kinder könnten den eigenen Teddy mitbringen, um nicht auf das Wartezimmer-Spielzeug angewiesen zu sein. Nach dem Arztbesuch gilt außerdem ganz besonders: gründlich Händewaschen. </description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
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			<title>Auch bei Kindern kann die Bestimmung der Cholesterinwerte sinnvoll sein</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=e3feebe67ba4ab9c446a907515df2d7b&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3206</link>
			<description>Herz-Kreislauf-Probleme und Schlaganfall betreffen in der Regel nur Erwachsene, doch werden die Grundlagen dafür oft schon in der Kindheit gelegt. „Insbesondere bei Kindern mit ungesunden Lebensgewohnheiten, Übergewicht, Zuckererkrankung oder Verwandten mit einem erhöhten Cholesterinspiegel sollten Eltern auch den Cholesterinwert testen lassen. Ein erhöhter Cholesterinwert ist ein Risikofaktor für Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Günstige Zeitpunkte für dessen Bestimmung sind das Alter zwischen 4 und 5 Jahren, z.B. im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung U8 oder U9, sowie zwischen 9 und 10 Jahren, z.B. im Rahmen der U11, und zwischen 17 und 18 Jahren, im Rahmen der J2“, rät Dr. Hermann Josef Kahl, Kinderkardiologe sowie Ausschusssprecher Prävention und Frühtherapie des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Der Cholesterinwert im Blut ist einerseits durch Erbanlagen beeinflusst und lässt sich aber andererseits sehr stark durch die Ernährungsgewohnheiten beeinflussen.<br /><br />Die Auswahl der Nahrungsmittel kann sich deshalb vorbeugend auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gilt die Regel: „5 am Tag“, d.h. fünf Portionen (etwa eine Hand voll) Obst und Gemüse am Tag. Diese Empfehlung beruht auf der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass jemand, der viel Obst und Gemüse isst, seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, verschiedenen Krebsarten, Bluthochdruck, Adipositas (Fettsucht) und Diabetes mellitus Typ 2 erkrankt. Vollkornprodukte, magere Milchprodukte und fettarmes Fleisch, z.B. Geflügel, und Fisch sowie Hülsenfrüchte, Eier und Nüsse gehören ebenso zu einer gesunden Ernährung. „Ein weiterer wichtiger Beitrag für die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems ist regelmäßige Bewegung. Etwa ab dem Schulalter sollten Kinder sich mindestens eine Stunde täglich körperlich betätigen – idealerweise an der frischen Luft. Dabei sollten sie sich wenigstens dreimal in der Woche richtig verausgaben und zum Schwitzen kommen“, so Dr. Kahl.<br /><br />Weitere Tipps rund um das Thema &quot;Kindergesundheit&quot; finden Sie auf der Internetseite des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte unter www.kinderaerzte-im-netz.de.</description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:52:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Allergieprävention</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=4145aa181719c5253dee4f491f125b57&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3205</link>
			<description><b>Fisch ist für Mutter und Baby ratsam</b><br /><br />Eltern können bereits im Mutterleib und im ersten Lebensjahr ihres Kindes durch Ernährung sowie bestimmte Verhaltensmaßnahmen das Risiko für die Entwicklung von Allergien deutlich senken. Dies gilt vor allem für Familien, die nicht genetisch vorbelastet sind. „Früher ging man davon aus, dass Säuglinge vor Nahrungsmitteln, die häufig Allergien auslösen, so genannte Allergene, bewahrt werden sollten. Doch neuere Untersuchungen besagen, dass es besser ist, Allergene früh einzuführen, um eine Toleranz zu erreichen“, erklärt Dr. Sylvia Schnitzer vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte.<br /><br />Eine besondere Stellung nimmt hierbei Fisch ein, der als Allergieauslöser bekannt ist. „Isst eine werdende oder stillende Mutter reichlich Fisch oder erhält ein Kind im ersten Lebensjahr davon, senkt dies das Risiko für die Bildung von Allergien. Dies ist noch eine recht neue Erkenntnis, dass ein potenzielles Allergen gleichzeitig vorbeugend wirken kann“, betont die niedergelassene HNO-Ärztin aus Grevesmühlen in Mecklenburg-Vorpommern.<br /><br />Neben dem Stillen über mindestens vier Monate tragen eine rauchfreie Umgebung, das Vermeiden von Übergewicht sowie ein kompletter Impfschutz zur Allergievorbeugung bei. „Beikost kann nach den aktuellen Richtlinien zur Allergieprävention ab Beginn des fünften Lebensmonats gegeben werden. Säuglinge, deren Mutter nicht stillen kann, sollten bis dahin hydrolysierte Milchnahrung – so genannte HA-Babynahrung mit stark aufgespaltenen Eiweißen – erhalten“, empfiehlt Dr. Schnitzer. Außerdem sollten Risikokinder, d.h. Kinder bei denen mindestens ein Elternteil Allergiker ist, möglichst keine Katze im Haushalt haben. „Denn das Immunsystem bei erblich vorbelasteten Kindern reagiert oft gerade auf Katzenhaare und Ausscheidungen von Katzen sehr sensibel“, warnt die Allergie-Expertin des HNO-Berufsverbandes.<br /><br />Weitere Informationen zu Allergien finden Interessierte unter: http://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/allergie.html</description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:46:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Risiko Schwangerschaftsdiabetes</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=26a256007d51cb1abf24afa892e02b4e&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3204</link>
			<description><b>Gesetzliche Kassen müssen Suchtest jetzt bezahlen</b><br /><br />Während der Schwangerschaft ist das Risiko erhöht, an Diabetes zu erkranken. Wird ein solcher Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes nicht oder nicht rechtzeitig erkannt, steigt die Gefahr von Missbildungen und Fehlgeburten. Experten empfehlen deshalb schon lange, dass alle schwangeren Frauen einen Diabetes-Suchtest machen lassen sollten. <br /><br />Bislang wurde dieser jedoch häufig nicht bezahlt. Nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) soll der Diabetes-Suchtest künftig für alle schwangeren Frauen Kassenleistung werden. Das berichtet das Apothekenmagazin &quot;Diabetes Ratgeber&quot;. <br /><br />Nach der Geburt bildet sich ein Schwangerschaftsdiabetes oft zurück. Allerdings haben betroffene Frauen ein erhöhtes Risiko, später im Leben Typ-2-Diabetes zu bekommen, wenn sie nicht durch eine gesunde Lebensweise vorbeugen. </description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
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			<title>Spielzeug macht Freude</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=edd55b4e1c79c87895eca1d8cac99116&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3203</link>
			<description><b>Umfrage: Jeder zweite Deutsche kauft Spielsachen - vor allem für den eigenen Nachwuchs oder die Enkel<br /></b><br />Laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins &quot;Baby und Familie&quot; kauft gut die Hälfte der Bundesbürger (50,2 Prozent) zumindest hin und wieder Spielsachen. Beschenkt werden damit in erster Linie die eigenen Kinder (18,9 Prozent) oder die Enkel (16,8 Prozent). Rund jeder neunte Deutsche (11,5 Prozent) kauft für die Neffen oder Nichten, jeder Elfte (9,0 Prozent) für die Patenkinder. <br /><br />Nur ein geringer Teil der Bevölkerung (2,1 Prozent) beglückt die Nachbarskinder mit Spielwaren oder etwa sich selbst (2,2 Prozent). Generell kaufen vor allem Frauen (56,0 Prozent, Männer: 44,0 Prozent) Spielwaren. Die in Sachen Spielzeug konsumfreudigste Altersgruppe bilden die 30-39-Jährigen (77,1 Prozent). </description>
			<category>Presseartikel</category>
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:09:00 +0200</pubDate>
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			<title>Kinder ins Testlabor</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=9313b5c5aad1716bd804ec0c2dbd2956&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3202</link>
			<description><b>Umfrage: Um die Entwicklung von Kinder-Medikamenten zu fördern, würde jeder Neunte seinen Nachwuchs an Arzneimitteltests teilnehmen lassen</b><br /><br />Die eigenen Kinder ins Testlabor schicken? Was für viele undenkbar ist, klingt für einige Eltern gar nicht so abwegig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins &quot;Baby und Familie&quot; gab jeder Neunte (11,2 %) der befragten Mütter und Väter an, sie würden auch die eigenen Kinder an Arzneimitteltests teilnehmen lassen, wenn es der guten Sache diene. Die Versuche müssten aber das Ziel haben, dass es künftig mehr Medikamente speziell für Kinder gibt.<br /><br />Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins &quot;Baby und Familie&quot; durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 524 Müttern und Vätern mit minderjährigen Kindern. </description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:51:00 +0200</pubDate>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Matsch für Kinder!</title>
			<link>http://www.kinder.de/Artikel.815.0.html?&#38;cHash=cb4de73ed5d11da1634b617069eeba61&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3200</link>
			<description><b>Eine weitere Studie zeigt: Zu viel Sauberkeit schadet der Gesundheit</b><br /><br />Keine Zeit, das Kind heute noch zu baden? Nicht so schlimm, zu viel Sauberkeit ist sowieso ungesund. Das sagen Wissenschaftler aus Boston (USA) nach einer Laborstudie, von dem das Apothekenmagazin &quot;Baby und Familie&quot; berichtet. <br /><br />Mäuse wurden in sterilen Käfigen gehalten und bekamen nur keimfreies Futter. Sie entwickelten mit der Zeit Beschwerden, die auf ein überschießendes Immunsystem hindeuteten, wie es etwa bei Allergien, Asthma und entzündlichen Darmerkrankungen typisch ist. <br /><br />Fatal: Diese Prägung des Immunsystems ließ sich später nicht mehr durch laxere Hygiene rückgängig machen. Fazit für Menschenkinder: mehr Matsch bitte! </description>
			<category>Presseartikel, Presseartikel Gesundheit</category>
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
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