Sonnenschutz von Klein bis Groß: Optimaler Schutz für alle!

mit Sonnenschein. Um sich mit gutem Gewissen in der Sonne auszuhalten, sollte Klein und Groß sich unbedingt mit dem optimalen Sonnenschutz pflegen.
Kinder im Pool
Kinder spielen mit einem Ball im Poolpixabay
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Viele Leute halten sich viel zu lange in der Sonne auf und die Folgen sind dann Sonnenbrand, Sonnenstich oder sogar ein Hitzschlag. Egal ob im Garten, auf der Sonnenliege am See, am Strand oder auch bei Spaziergängen: Für die Kinder und die Erwachsenen ist es wichtig, sich zu schützen gegen die Sonne. Nicht nur, dass die Sonneneinstrahlung die Hautalterung beschleunigt, sondern auch Hautkrebs kann die Folge sein, bei ungeschütztem Genuss der Sonne. Auch im Schatten beträgt die Kraft der Sonne noch bis ca. 80 %. Daher auch im Schatten schützen!

Welche Mittel gibt es und wie sind sie anzuwenden?

Gerade für Familien mit Kindern ist es entscheidend, dass der optimale Sonnenschutz angeboten wird. So gibt es gerade für die Kleinen auch Sonnenschutzsprays mit einem hohen Lichtschutzfaktor von 50. Das ist gerade für die Kinder wichtig, die sich doch so gerne auch am Wasser aufhalten. Am Wasser wird jedoch die Sonneneinstrahlung um ein Vielfaches durch die Reflektion verstärkt. Auch Sonnencremes und Sonnenöl sind erhältlich. Jedoch ist bei den Ölen meist nur ein sehr niedriger Lichtschutzfaktor vorhanden (LSF 10 bis 15). In unseren Breitengraden empfehlen Dermatologen aber inzwischen mindestens einen Sonnenschutz mit LSF 30 und höher. Wer es besonders erfrischend liebt, sollte auch die Gesichts-Sonnenschutz-Sprays nutzen. Sie enthalten zusätzlich pflegende, kühlende Wirkstoffe und einen LSF von 20 bis 30.

Sind teure Marken bei Sonnenschutzprodukten besser als günstige?

Stiftung Warentest lobt die Billig-Sonnencremes. Besonders gut hat beim Test eine Sonnencreme vom bekannten Discounter abgeschlossen. Auch andere günstige Sonnencremes brachten gute Ergebnisse und das bei einem Preis von 88 Cent für 100 Milliliter. Teure Sonnencremes kosten in der Parfümerie ungefähr 18 Euro pro 100 Milliliter und wurden aber ebenfalls positiv bewertet. Wichtig für eine hochwertige Sonnenpflege ist es, dass mindestens zu einem Drittel ein UVA-Schutz besteht neben dem wichtigen UVB-Schutz. Es sind laut Stiftung Warentest übrigens bis zu drei Esslöffel Sonnencreme nötig, um sich großzügig für Körper und Gesicht zu schützen. Kinder und Erwachsene, die eine helle Haut haben, sollten unbedingt langsam mit dem Sonnen beginnen und mindestens einen Sonnenschutz von LSF 30 auftragen.

Bekannte Marken für Sonnenschutzmittel aus dem günstigen und teureren Preissegement

Bekannte Marken aus der bekannten Drogerie DM wären beispielsweise Weleda, Nivea, Laroche oder auch Pizzbuin. Aber auch die Marke “Ombia Sun” von Aldi Süd hat gut abgeschnitten bei den Tests. Ebenso “Elkos Sun” von Edeka oder “Sunozon” von Rossmann mit einem LSF 20. Bei den Marken aus dem teureren Preissegment seien Shiseido, Biotherm oder Clarins genannt, jedoch ist hier der Preis um ein Vielfaches höher.

Wissenswertes, Besonderheiten und Tipps rund um das Thema “Sonnenschutz”

Welcher Sonnenschutz für wen am Besten ist, sei es nun Groß oder Klein, bestimmt erstens der Hauttyp und zweitens die UV-Intensität an dem jeweiligen Ort. Wichtig ist es, die Sonnencreme immer unbedingt sehr großzügig aufzutragen nach dem Motto: “Viel hilft viel!”. Als besonderen Tipps kann man die Haut auch mit Kleidung gut schützen. Es eignen sich lange Leinenhosen oder luftige Langarmblusen hierfür. Kinder können Kleidung tragen, die einen Lichtschutzfaktor integriert hat. Wichtig ist es für die Kleinen, wenn sie baden, eine wasserfeste Sonnencreme zu verwenden.