Vorsorge

Hier finden Sie alles zum Thema Vorsorge bei Erwachsenen, ob es um Krebsvorsorge bei der Frau geht, um den allgemeinen Gesundheitscheck oder die Gesundheitsvorsorge bei Männern.

Meningokokken – Alles was Sie wissen sollten

Kinder- und Jugendarzt Dr. Christoph Wittermann im Videointerview. Meningokokken sind Bakterien, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung im Nasen-Rachen-Raum tragen. Da es bei den meisten nicht zu einer Erkrankung kommt, bemerkt man sie nicht. Vor allem Babys und Kleinkinder können sich so jedoch aufgrund ihres noch unausgereiften Immunsystems anstecken, ohne dass die Eltern es merken. Eine Meningokokken-Infektion kann sowohl eine Meningitis (Hirnhautentzündung) als auch eine Sepsis (Blutvergiftung) auslösen. Beide Krankheitsbilder können innerhalb von 24 Stunden lebensbedrohlich werden.

Familie im Schnee

Wie komme ich als Vielbeschäftigte/r Papa/Mama gesund durch den Winter?

Der Alltagsstress nimmt immer mehr zu, da es sowohl privat als auch beruflich eine Menge zu erledigen gibt. Der Körper muss viel leisten. Um dem gewachsen zu sein, ist ein starkes Immunsystem wichtig. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei eine gesunde Ernährung und Lebensweise. Eine ausgewogene vollwertige Ernährung stärkt den Körper von innen und gibt Energie.

Von Therapie zu Therapie

Ergotherapie, Psychotherapie, Logopädie: Die Liste möglicher Therapien für Kinder ist damit noch lange nicht vollständig. Immer mehr Jungen und Mädchen werden heutzutage von einem Therapeuten behandelt. Doch nicht immer ist das notwendig oder sinnvoll.

Osteopathie für Kinder

Funktionsstörungen aufgrund von Bewegungseinschränkungen erkennen und behandeln: Das ist das Ziel von Osteopathie. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder können mithilfe von Osteopathie behandelt werden.

Mutter-Kind-Kur: Im Interesse der Familie kuren und erholen

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Die Mutter-Kind-Kur, wahlweise auch Mutter-/Vater-Kind-Kur genannt, ist auf eine Initiative von Elly Heuss-Knapp, Ehefrau des Bundespräsidenten Theodor Heuss zurückzuführen. Sie gründete im Jahre 1950 die Elly-Heuss-Knapp-Stiftung als Deutsches Müttergenesungswerk. Ziel von Stiftung und Müttergenesungswerk ist es, die Gesundheit von Müttern ganz allgemein zu stärken. Dazu gehört auch die Mutter-Kinder-Kur, kurz Mukiku.

Plazenta-Globuli: Das Allheilmittel aus dem Mutterkuchen?

Rund um die Plazenta kursieren zahlreiche Bräuche und Gerüche. Immerhin hält der Mutterkuchen die Versorgung eines Ungeborenen im Mutterleib aufrecht. Kein Wunder also, dass die Plazenta als ultimativer Energielieferant angesehen wird. Und so kommen Empfehlungen zustande, die Plazenta nach der Geburt zu essen, zur Herstellung von Cremes zu spenden oder sie zuhause einzugraben und einen Baum darauf zu pflanzen. Ein relativ junger Trend rät dazu, aus dem Mutterkuchen Globuli herstellen zu lassen, die dann bei Mutter und Kind als naturheilkundliches Mittel vielfältige Beschwerden lindern sollen.

Beckenbodentraining: Übungen für die unsichtbare Muskulatur

Während der Schwangerschaft muss der weibliche Körper Höchstleistungen vollbringen. Die Gebärmutter vergrößert sich, der Bauchumfang nimmt zu und schließlich muss die enge Geburtsöffnung dem verhältnismäßig großen kindlichen Kopf den Durchgang gewähren. Damit nicht nur der Körper wieder in Form kommt, sondern auch unerwünschte Spätfolgen vermieden werden, ist ein intensives Training nötig. Und mit dem Beckenbodentraining fokussiert man dabei die körperinnere Muskulatur.

Zu dick oder zu dünn? Gewichtskontrolle bei Kindern

Das Gewicht ist ein Thema, das in den westlichen Industrieländern, in denen die Bevölkerung konsequent dazu neigt, zu viel auf die Waage zu bringen, ein permanent präsentes Thema. Und auch Kinder sind vor vermeintlichen Gewichtsproblemen nicht sicher. Die einen sind zu schwer, die anderen zu leicht. Doch Eltern sollten sich diesbezüglich nicht allzu sehr verunsichern lassen, denn wie so vieles ist auch das Gewicht eines Kindes eine äußerst variable Eigenschaft.