Schulkind – Entwicklung

Schulkinder: Alles Wissenswerte rund um die altersgerechte und gesunde Entwicklung von Schulkindern einschließlich häufiger Entwicklungsstörungen im Schulalter. Außerdem: Hochbegabung, Erziehungsberatung und frühe Pubertät.

Schulangst und was Eltern dagegen unternehmen können

Panik vor dem Unterricht, die Furcht, irgendetwas falsch zu machen, Angst vor den Mitschülern, den Lehrern: Schulangst hat viele Fassetten. Und zu einem Problem wird sie immer dann, wenn sie keine positiven Gefühle mehr beim Kind zulässt und es die Schule verweigert.

Was Kinder beim Schuleintritt können müssen

Längst ist er nicht mehr der berühmte Ernst des Lebens. Die ersten Schuljahre eines Kindes sind heute durch einen sanften Übergang vom Kindergarten in die Schulzeit geprägt. Der Unterricht endet meist mittags und Noten gibt es in der Regel erst viel später. Nämlich in der dritten und vierten Klasse. Dennoch sollten die Kleinen über einige wichtige Fähigkeiten verfügen, wenn sie eingeschult werden.

Sport tut gut

Fußball, Tischtennis, Eislaufen oder Ballett? Sport ist wichtig. Aber welche Sportart ist die richtige für das jeweilige Kind? Damit Sohn oder Tochter nicht zu Sportmuffeln werden, muss es passen.

Yoga für Kinder

Ausspannen, die Seele baumeln lassen, zur Ruhe kommen: Entspannung ist auch für Kinder wichtig. Wie sinnvoll ist da zum Beispiel Yoga?

Linkshändigkeit bei Kindern

Die meisten Menschen benutzen in erster Linie ihre rechte Hand. Doch es gibt auch Kinder, für die links die starke Hand ist.

Gelebte Sprachkultur: Dialekte sind besser als ihr Ruf

Ob Schwäbisch, Hessisch, Sächsisch oder Bayrisch – die verschiedenen Regionen Deutschlands scheinen gänzlich unterschiedliche Sprachen zu sprechen. Hier ist der Dialekt zuhause. Doch immer häufiger zeichnet sich die Tendenz ab, innerhalb der Familie die regionstypische Mundart abzulegen und stattdessen im sprachlichen Umgang mit Kindern nur noch Hochdeutsch zu benutzen. Einen Gefallen tun Eltern ihren Sprösslingen damit allerdings nicht!

Taschengeld und Arbeitslohn: Das Einkommen von Deutschlands Kindern

Eine wahre Freude für Deutschlands Kinder: Das Taschengeld, das Eltern ihren Kindern monatlich zur Verfügung stellen, ist in den letzten fünf Jahren beachtlich gestiegen. Während Siebtklässler pro Monat rund 26,16 Euro Taschengeld einheimsen, darf sich ein Viertklässler immerhin über 14,13 Euro aus Mamas und Papas Portemonnaie freuen. Gearbeitet wird trotzdem, wie das LBS-Kinderbarometer verrät.

Unbeweglichkeit der Schüler nimmt zu – Unfallgefahr steigt

Dass Deutschlands Kinder im Durchschnitt zu unbeweglich und oftmals auch zu dick sind, ist ein Problem, das bereits seit Jahren hinlänglich bekannt ist. Diese ungesunde körperliche Entwicklung macht sich nun allerdings auch an den Unfallstatistiken bemerkbar und ist Ursache für zahlreiche Unfälle im Sportunterricht.

Die Sache mit dem „schönen Händchen“!

Die Händigkeitsfindung ist ein sensibler Prozess in der Kindesentwicklung und bei vielen Kindern verläuft sie glücklicherweise völlig ungestört, d.h. die Kinder benutzen ganz selbst-verständlich ihre dominante Hand. Andere Kinder hingegen haben Probleme ihre Händigkeit zu finden.