Geburt

Fragen rund um Geburtswehen und Geburt, Entbindung, Geburtsschmerzen und ihre Bewältigung: PDA, Gebärmethoden, Gebärhaltungen, Kaiserschnitt, Kreißsaal und Wochenbett. Außerdem: Die Geburtshilfe durch Hebammen.

Bürokratischer Babywahnsinn – wichtige Formalitäten nach der Geburt

Ist das Baby erst einmal auf der Welt, beginnt für seine Eltern ein neuer, wunderschöner Lebensabschnitt. Kein Wunder, dass sich die junge Familie gänzlich einander widmen möchte. Schließlich sind die Eindrücke einer Geburt erstaunlich und die Eltern versucht, ihr süßes Baby permanent zu bewundern, zu berühren und zu kuscheln. So wichtig diese erste Familienzeit auch ist, leider muss sie an mancher Stelle ihre Unterbrechung erfahren. Denn eine Geburt ist auch mit bürokratischen Aufgaben verbunden.

Startschuss für die Geburt: Anzeichen für einen baldigen Geburtsbeginn

Neun Monate warten werdende Eltern gebannt auf diesen einen Tag, an dem ihr kleiner Sprössling sich auf den Weg zur Welt macht. Doch diese spannende Zeit ist auch von vielen Ängsten begleitet. Nicht wenige davon drehen sich um den tatsächlichen Geburtsverlauf und vor allem um die Frage, woran man denn eigentlich merkt, dass es jetzt wirklich losgeht. Die letzten Schwangerschaftswochen schaffen hierbei noch mehr Raum für Verunsicherungen, denn dank der Vorwehen, mit denen der Körper die Geburtskontraktionen übt, trauen werdende Mütter ihrem eigenen Bauchgefühl, tatsächlich zum richtigen Zeitpunkt in die Klinik zu fahren, immer weniger über den Weg. Dabei darf sich jede Schwangere sicher sein, dass ihr Körper ihr beim Geburtsbeginn eindeutig die richtigen Signale sendet.

Vertrauliche Geburt als Alternative zur Babyklappe

Im Mai 2014 wurde ein Gesetz erlassen, welches Frauen die Möglichkeit der vertraulichen Geburt bietet. Über den Erfolg der damit geschaffenen Alternative zur Babyklappe konnte nun erstmals Resümee gezogen werden.

Wassergeburt: Zwischen Traum und Realität

Wird eine Schwangere nach ihrer favorisierten Geburtsmethode gefragt, so ist die Antwort meist eindeutig: Eine Wassergeburt soll es sein. Denn immerhin mehr als 30 Prozent aller werdenden Mütter träumen davon, ihr Kind auf die Welt schwimmen zu lassen. Doch die Realität spricht eine deutlich andere Sprache, denn trotz aller guten Vorsätze kommen pro Tag lediglich etwa 20 Kinder in der Geburtswanne zur Welt.

Zwei Frauen halten ein schwarzes Plakat hoch

Geburtshilfe wird für Hebammen unbezahlbar!

Wie der Versicherungsmakler Securon dem Deutschen Hebammenverband (DHV) am 18.11.2013 mitteilte, werden die Haftpflichtprämien für Hebammen zum 1. Juli 2014 erneut um über 20 Prozent erhöht. Damit wird Geburtshilfe für viele Hebammen unbezahlbar.

Ein Baby auf einer Neugeborenenstation.

Vertauschte Babys

Meldungen von Babys, die im Krankenhaus vertauscht wurden, sind selten, verunsichern aber umso mehr. Mit welchen Maßnahmen kann die Gefahr der Vertauschung verringert werden?

Eine Frau betreibt Rückbildungsgymnastik

Rückbildungsgymnastik

Nach der Geburt stehen natürlich der neue Erdenbürger und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt. Dennoch wollen sich viele frischgebackene Mütter nach den Strapazen der Schwangerschaft und der Geburt wieder fit und in Form fühlen. Und das ist auch richtig so: Denn wenn Sie sich wohl fühlen, spürt das auch Ihr Baby!

Frühgeburt

Frühgeburt

Wenn ein Kind vor der Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, wird es als Frühgeburt bezeichnet und bedarf entsprechender klinischer Fürsorge.