Stress im ersten Babyjahr – Zeit sparen durch Einkauf im Onlinesupermarkt

Wenn der Nachwuchs da ist, wird das Leben meist komplett umgekrempelt. So ein kleiner Erdenbürger braucht viel Aufmerksamkeit und Betreuung, Zeit ist plötzlich Mangelware.

Trotzdem müssen viele Dinge des täglichen Lebens weiter erledigt werden. Einkaufen kann da gerade im ersten Babyjahr zu einem Stressfaktor werden. Dazu kommt zusätzlich noch vieles an Babybedarf in den Einkaufswagen, von dem man immer genügend Vorrat haben sollte. Abgesehen von der neuen Umständlichkeit, schon beladen den Supermarkt zu betreten, ist es oft ein Hetzen durch die Regale. Der neue Tagesablauf drückt, die nächste Mahlzeit vom kleinen Glück steht an oder er hat einen schlechten Tag und macht öffentlichen Lärm.
Eine ruhige Alternative sind Onlinesupermärkte. Etwas im Schatten der großen Produktgruppen, wie Multimedia, Kleidung oder Bücher und DVD, haben sich Lebensmittelhändler längst ebenfalls gut im Internet positioniert. Bleibt die Frage, sind sie in Umfang und Qualität tatsächlich eine Alternative?

Der Onlinesupermarkt – Große Auswahl und gute Qualität

Onlinesupermärkte im Internet lassen sich in zwei Gruppen aufteilen. Zum einen sind bekannte große Discounter wie Aldi, Lidl und co. mit ihrem Angebot auch online gegangen. Sie setzten auf den Bekanntheitsgrad ihrer Marke und Stammkunden. Zum anderen haben sich aber auch spezialisierte Anbieter gebildet, die Lebensmittel ausschließlich im Internethandel anbieten und wie Allyouneed Fresh noch nie ein Geschäft im stationären Handel hatten. Nachteile im Sortiment hat das nicht. Alle Anbieter eines Onlinesupermarktes haben in der Regel ein Sortiment, das den Haushaltsbedarf komplett abdeckt. Mindestens 20.000 bis 30.000 Artikel werden geboten. Spezielle Sortimente fürs Baby, wie Babynahrung, Pflege und natürlich die Rubrik Windeln und Wickeln, sind selbstverständliche Standards im Angebot.
Für Lebensmittel mit besonderem Frischeanspruch wie Obst oder Gemüse, gelten strenge Qualitätsstandards. Im Kampf um Kunden wird diesem sensiblen Kriterium von den Onlineanbietern große Aufmerksamkeit geschenkt, inklusive kulantem Rückgaberecht, wenn doch ein Mangel bestehen sollte. Trotzdem kann es noch bei sehr empfindlichen Lebensmitteln wie manchen Salatsorten (Rucola, Feldsalat, frischen Spinat) zu unangenehmen Überraschungen kommen.
Die Versandkosten liegen zwischen 2 und 5 Euro, entfallen aber bei den meisten Händlern ab einem bestimmten Bestellwert. Die Lieferfristen sind kurz, oft am gleichen Tag. Bestellt werden kann auch bis zu 14 Tage im Voraus. Viele Händler bieten Apps, so dass auch Bestellungen von Unterwegs möglich sind.
Für die Bezahlung bieten viele Onlinehändler ausreichende Alternativen an. Kreditkarte oder PayPal sind ebenso möglich, wie Sofortüberweisung und die Bezahlung auf Rechnung. Wer alles prüfen will bevor er zahlt, hat auch die Möglichkeit bei Händlern, die über Kurier anliefern, die EC-Karte zu verwenden.

Fazit

Wer im ersten Babyjahr beim umkrempeln des Tagesablaufs Zeitreserven sucht, ist mit einem Einkauf im Onlinesupermarkt, während das Baby kurz ein Nickerchen schläft, gut beraten. Sortiment, Qualität und Service der Lebensmittelhändler stimmen. Ganz nebenbei ist es auch eine körperliche Entlastung, generell, aber auch speziell, zum Beispiel bei Getränkekästen und natürlich den voluminösen Windelpaketen und ihrem sperrigen Widerstand im Einkaufswagen oder auf der Rückbank und im Kofferraum des Autos.