Meningokokken – Alles was Sie wissen sollten

Kinder- und Jugendarzt Dr. Christoph Wittermann im Videointerview. Meningokokken sind Bakterien, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung im Nasen-Rachen-Raum tragen. Da es bei den meisten nicht zu einer Erkrankung kommt, bemerkt man sie nicht. Vor allem Babys und Kleinkinder können sich so jedoch aufgrund ihres noch unausgereiften Immunsystems anstecken, ohne dass die Eltern es merken. Eine Meningokokken-Infektion kann sowohl eine Meningitis (Hirnhautentzündung) als auch eine Sepsis (Blutvergiftung) auslösen. Beide Krankheitsbilder können innerhalb von 24 Stunden lebensbedrohlich werden.
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Eine Meningokokken-Infektion frühzeitig zu erkennen, ist schwierig. Und trotz der Behandlung mit Antibiotika kann es zu Folgeschäden kommen.  Deutschlandweit wird durch eine Meningokokken-Infektion fast täglich das Leben einer Familie auf den Kopf gestellt. Im Videointerview  verdeutlicht Kinder- und Jugendarzt Dr. Christoph Wittermann, warum die Krankheitssymptome so schwer zu deuten sind und was bei der Erkennung helfen kann. Außerdem sensibilisiert er Eltern für die Schutzmöglichkeiten.


Am Ende des Videos erklärt er dazu die unterschiedlichen Impfungen, die helfen können, Kinder vor einer Ansteckung mit Meningokokken zu schützen.

Schauen Sie sich das komplette Video an und fragen Sie frühzeitig bei Ihrem Kinder- und Jugendarzt nach einem bestmöglichen Impfschutz gegen Meningokokken.

 

Mit freundlicher Unterstützung von GSK

DE/BEX/0017/18d; 08/2018