lachendes Baby liegt Quelle: Fotolia.com © Tomsickova #189859913
Lachendes Baby nach dem Baden in blauem Handtuch eingewickelt. Quelle: Fotolia.com © Tomsickova #189859913

Bin ich bereit für ein Baby? Antworten und Lösungen zu deinen Fragen und Sorgen

Wenn sich immer häufiger der Wunsch nach einem eigenen Kind in deine Gedanken einschleicht, löst das in Paaren, speziell aber bei Frauen, eine ganze Tirade an Fragen und Sorgen aus. Sie alle lassen sich im Grunde unter der einen, entscheidenden Frage zusammenfassen: Bin ich bereit für ein Baby? Um diese Frage mit „Ja“ beantworten zu können, sollten sich du und dein Partner grundsätzlich vorstellen können, Eltern zu sein, und dazu bereit sein, dass sich euer gesamtes Leben stark verändert. Wir haben euch weitere Kriterien zusammengestellt, anhand derer ihr prüfen könnt, ob es sinnvoll ist, euch den Kinderwunsch zum jetzigen Zeitpunkt zu erfüllen.

Wie steht es um den Job und die Karriere?

Ob man bereit für ein Baby ist, ist auch eine Frage, wie wichtig dir dein Job und deine Karriere sind. Würdest du für ein Kind deinen Job zumindest zeitweise an den Nagel hängen oder hat die Karriere für dich aktuell noch Vorrang?

Ein Baby braucht besonders in den ersten Monaten deine volle Aufmerksamkeit – Tag und Nacht. Auch, wenn du planst, erst einmal nur zwölf Monate in Elternzeit zu gehen oder sogar direkt nach dem Mutterschaftsurlaub wieder zu arbeiten, musst du zunächst darauf verzichten, beruflich weiter zu kommen. Was viele unterschätzen: Kind und Karriere schließen sich nicht zwingend aus, aber es kostet viel Kraft und Nerven, beides miteinander zu vereinbaren. Besonders dann, wenn du noch neu in dem Beruf bist oder eine berufliche Umorientierung vollzogen hast. Gleiches gilt, wenn du dir bereits eine stabile Position erarbeitet hast und eine Beförderung zu einer attraktiven Stelle in Aussicht steht.

Um die starke Belastung zu verringern, ist es ratsam, die Familiengründung auf einen Zeitpunkt zu legen, in dem es beruflich weniger turbulent zugeht und die Karriere keinen so großen Stellenwert einnimmt. Möchtest du deine beruflichen Ziele nicht hintenanstellen, weil es für dich im Job gerade so gut läuft, solltest du abwägen, ob du überhaupt für ein Baby bereit bist oder ob du deine Familiengründung lieber noch etwas nach hinten verschiebst.

Passt die finanzielle Situation?

Ein Kind kostet laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes bis zu seinem 18. Lebensjahr rund 130.000 Euro, das macht durchschnittlich eine Summe von knapp 600 Euro im Monat. Je nach Alter des Kindes variiert der Betrag:

  • Bis zur Einschulung fallen über 6.000 Euro pro Jahr an.
  • Bis zum zwölften Lebensjahr sind es zusätzlich 7.000 Euro jährlich.
  • Für Teenager bis 18 Jahre werden gute 8.000 Euro im Jahr fällig.
Baby wird gefüttert Fotolia.com © Antonioguillem #189165112

Nahrung, Windeln, Spielzeug – das sind nur ein paar der Kostenpunkte, die ein Baby so mit sich bringt. Fotolia.com © Antonioguillem #189165112

Dabei beschränken sich die Zahlen nur auf die Konsumausgaben – Kosten für Erstausstattung, Betreuung, Versicherungen, ein größeres Auto und so weiter sind nicht miteingerechnet.

Mit jedem Jahr steigen die Ausgaben für nötige Anschaffungen weiter an. Für Babys bekommt man noch viel geschenkt, einiges kann man auch bei Bekannten und Freunden leihen oder gebraucht kaufen. Ab dem Schuleintritt wird es mit dem Sparen zunehmend schwieriger. Aus diesem Grund solltest du dir im Vorfeld Gedanken darum machen, ob von dem monatlichen Budget zusätzlich ein Kind finanziert werden kann und auf welche Ausgaben du verzichten könntest.

Allerdings ist eine bescheidene finanzielle Lage kein K.o.-Kriterium, was den Kinderwunsch betrifft. Schließlich kannst du beim Staat Gelder für verschiedene Lebenssituationen beantragen. Einige dieser Leistungen richten sich speziell an Familien:

  • Auf Antrag erhält jedes Kind bis 18 Jahre Kindergeld – unter bestimmten Umständen sogar länger. Wie hoch der Betrag ausfällt, kommt auf die Anzahl der Kinder an.
  • Eine weitere staatliche Leistung ist das Elterngeld. Bis zu vierzehn Monate lang bekommen Eltern diese Unterstützung, wenn einer oder beide Elternzeit in Anspruch nehmen.
  • Darüber hinaus gibt es noch weitere Zuschüsse, etwa für Eltern mit geringfügigem Einkommen, Mutterschaftsgeld, Unterhaltsvorschuss oder Begrüßungsgeld für das Neugeborene.

 

Brauchen wir eine größere Wohnung?

Wenn ein Kind unterwegs oder gewünscht ist, solltest du dir auch Gedanken um deine aktuelle Wohnsituation machen. Im ersten Lebensjahr kann ein Kind noch problemlos im Elternschlafzimmer schlafen, für Wickelkommode und Kleiderschrank findet sich notfalls ein Platz in der Wohnung. So lange reicht auch eine Zwei-Zimmer-Wohnung für dich und deine kleine Familie aus.

Familie mit Kleinkind spielend Fotolia.com © kuzmichstudio #195972017

Kinder brauchen Platz zum Spielen – ein Wohnungswechsel ist da oft nicht zu vermeiden. Fotolia.com © kuzmichstudio #195972017

Doch spätestens ab dem Kleinkindalter brauchen Kinder deutlich mehr Platz. Spielen, basteln und toben sind wichtig für eine gesunde Entwicklung, allerdings kommen Wohnungen durch ihre Aufteilung den Bedürfnissen nicht immer nach. Das Kinderzimmer ist oft der kleinste Raum, außerdem wollen kleine Kinder lieber in der Nähe von Bezugspersonen spielen. Also wird schnell mal das Wohnzimmer in Beschlag genommen. Damit nicht der gesamte Raum im Spielzeug-Chaos versinkt, sollte es genug Platz geben, um eine Spielecke einzurichten.

Sobald das Kind in die Schule geht, braucht es außerdem Platz für einen Schreibtisch im Zimmer, damit es dort in Ruhe seine Hausaufgaben erledigen kann. Mit zunehmendem Alter wird es zudem immer wichtiger für Kinder, einen Rückzugsort in der Wohnung zu haben. Ideal ist eine Wohnung oder ein Haus mit Garten, damit dein Kind auch draußen spielen kann.

Wenn du momentan in einer kleinen Wohnung lebst, wird also früher oder später ein Umzug in ein größeres Zuhause fällig. Doch abgesehen von den Platzverhältnissen, gibt es noch weitere Faktoren, die es für zu beachten gilt:

  • Wie weit wohnen Oma und Opa, Freunde oder Bekannte entfernt, die ab und zu auf das Kind aufpassen sollen?
  • Gibt es Kitas und Schulen in der Nähe und wie gut sind sie zu erreichen?
  • Wie schnell kannst du von der Arbeit dort sein, um dein Kind im Notfall abzuholen?

 

Wie ist es um mein Zeitmanagement bestellt?

Wer jetzt schon Mühe hat, Termine, Freunde, den Job, Hobby und die Partnerschaft unter einen Hut zu bekommen, sollte sich fragen, ob überhaupt noch Zeit für ein Kind übrig ist. Besteht dennoch ein Kinderwunsch, solltest du dir im Klaren darüber sein, dass du zukünftig auf einiges verzichten musst und ein fester Zeitplan mit einem Kind nahezu unmöglich umzusetzen ist.

Kinderparty im Garten Fotolia.com © Halfpoint #217705355

Je weniger dringende Termine anstehen, desto entspannter ist der Alltag mit Kind. Fotolia.com © Halfpoint #217705355

Gewöhne dich früh genug an den Gedanken, dass deine sorgsam ausgetüftelten Tagespläne mit einem Baby hinfällig sind. Kinder kennen keinen Stress, keine Hektik und Termine sind ihnen vollkommen egal. Mit einem Kind wirst du nur noch selten irgendwo pünktlich aufkreuzen und öfter auch spontan absagen müssen, weil der Nachwuchs über Nacht krank geworden ist.

Generell sind die Zeiten, in denen du selbst bestimmt hast, wann du wohin gehst und wie lange du dortbleibst, für viele Jahre vorbei, sobald dein Kind das Licht der Welt erblickt hat.

Wenn du in naher Zukunft deine Familiengründung angehen möchtest, solltest du also allmählich damit beginnen, dir mehr freie Zeit zu verschaffen und deine Woche nicht mehr bis auf die letzte Minute zu verplanen. Dann hast du später automatisch mehr Zeit für dein Kind und gerätst nicht so oft in Terminstress.

Für den Fall, dass doch mal ein Termin ansteht, ist ein gutes Zeitmanagement gefragt: Beginne früh genug damit, dich selbst und dein Kind ausgehfertig zu machen. Bei Kindern kann immer etwas dazwischenkommen, etwa eine volle Windel, obwohl man sie doch gerade erst gewechselt hat, oder dass sie dein Outfit mit ihrem Mittagsbrei „dekorieren“. Plane daher genug Zeit für solche Zwischenfälle ein, damit du nicht in Stress verfällst. Bist du nervös, wird es auch dein Kind – und das endet für gewöhnlich in einem Teufelskreis aus angespannter Stimmung.

 

Ist die Partnerschaft stabil?

Übermütiges junges Paar Fotolia.com © LIGHTFIELD STUDIOS #217702640

Eine harmonische Beziehung hält die Belastungen der Kindererziehung aus. Fotolia.com © LIGHTFIELD STUDIOS #217702640

Kinder brauchen ein stabiles Umfeld mit Menschen, die ihnen Liebe und Zuneigung schenken. Dadurch entwickeln Kinder ein gutes Selbstbewusstsein und bauen Vertrauen zu ihren Bezugspersonen auf. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die Beziehung zwischen dir und deinem Partner harmonisch und stabil ist. Das schafft eine gute Basis für gesundes Aufwachsen. Natürlich gehört es auch zu einer Beziehung, sich ab und an zu streiten. Es kommt aber darauf an, wie ihr streitet, denn Streit ist nicht gleich Streit.

Wenn ihr aber ständig Konflikte austragt und euch in wichtigen Punkten wie gemeinsame Ziele für die Zukunft und Kindererziehung nicht einig seid, solltet ihr mit dem Nachwuchs lieber noch warten. Wer sich jetzt schon viel streitet oder nicht an einem Strang zieht, wird es als Eltern schwer haben. Auch eine aktuell schwierige Phase ist kein guter Zeitpunkt, um Kinder zu bekommen.

Eure Partnerschaft sollte stabil genug sein, um die zusätzlichen Belastungen durch ein Kind aushalten zu können: Durch den ständigen Schlafmangel, der euch in der ersten Zeit erwartet, sind beide Partner viel schneller gereizt als sonst, was häufiger zu Auseinandersetzungen führt. Außerdem bleibt durch ein Kind kaum noch Zeit zu zweit – auch das kann in einer Beziehung auf Dauer an der Substanz nagen, wenn nicht beide gemeinsam dagegen angehen.

Habe ich Menschen in meinem Umfeld, die mich unterstützen?

Bei der Frage, ob man bereit für ein Baby ist, kommt es auch darauf an, ob man auf Unterstützung aus dem sozialen Umfeld hoffen kann. Je nachdem, wie weit man von Freunden weg wohnt und wie die Verhältnisse zur eigenen Familie sind, hat nicht jeder das Glück, immer jemanden aus dem sozialen Umfeld zu haben, der einem in der Schwangerschaft und danach helfend zur Seite steht.

Vor allem für Frauen, die ihr Baby alleine aufziehen und parallel ganztags arbeiten gehen müssen, ist es sehr wichtig, dass sie auf die Hilfe von anderen zählen können. Aber auch, wenn du einen Partner hast, der dich tatkräftig unterstützt, wird es immer mal Situationen geben, in denen ihr Hilfe braucht.

Sei es, dass du krank im Bett liegst und dein Partner arbeiten muss oder einfach, dass ihr euch in der Anfangszeit noch unsicher seid und Rat von erfahrenen Eltern einholen wollt. Da ist es gut, wenn man auf die Eltern, Freunde, Nachbarn, andere Mütter oder die Hebamme zurückgreifen kann und Menschen im Umfeld hat, die das Kind kennen und sich verlässlich darum kümmern können und auch mal als Babysitter einspringen, wenn du mit deinem Partner oder deinen Mädels ausgehen möchtest.

Werde ich eine gute Mutter sein?

Das ist wohl eine der größten Sorgen von Frauen, wenn sich der Wunsch nach einem eigenen Kind bemerkbar macht und erst recht, wenn die Schwangerschaft bereits im Gange ist.

Zunächst einmal ist es wichtig, dich von jeglichem Perfektionismus zu lösen. Als Mama möchte man immer alles richtig machen, was aber nicht so recht gelingt. Das ist auch nicht weiter schlimm – jede Mutter macht (Erziehungs-)Fehler, niemand ist perfekt. Es wird immer wieder Situationen geben, in denen du nicht so handelst, wie du es dir vorgenommen hast.

Schwangere im Bett liegend Fotolia.com © nd3000 #129544089

Mütter machen sich von Anfang an Sorgen um ihren Nachwuchs. Fotolia.com © nd3000 #129544089

Gleichzeitig zum Perfektionismus plagt dich die ständige Unsicherheit – darüber, ob es dem Baby gut geht, ob es sich normal entwickelt. Die Unsicherheit und die Ängste kommen vor allem daher, dass wir inzwischen so viel über die kindliche Entwicklung wissen. Daher wird das Verhalten des eigenen Kindes immerzu mit irgendwelchen Normwerten und Entwicklungsstufen verglichen und man verfällt schnell in Panik, wenn das eigene Kind davon abweicht.

Lass dich davon nicht verrückt machen, sondern versuche stattdessen, mehr auf dein Bauchgefühl zu vertrauen. Dein Mutterinstinkt sagt dir, was dein Baby braucht und was für deinen Nachwuchs richtig ist.

Ein weiterer Leitfaden für die Kindererziehung ist die Frage, welche Werte du deinem Kind vermitteln möchtest. Ehrlichkeit, Dankbarkeit, Höflichkeit, Aufrichtigkeit, ein gesundes Selbstbewusstsein, Verständnis für andere –diese und weitere Tugenden sollen unsere Kinder lernen. Um ihnen das zu vermitteln, solltest du dein eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellen. Kinder ahmen uns nach, was wir ihnen vorleben, werden sie von uns übernehmen.

Damit Kinder richtiges Verhalten verinnerlichen und lernen, brauchen sie Grenzen und Konsequenz. Grenzen geben deinem Kind Sicherheit und Orientierung, welches Verhalten angemessen ist und welches nicht. Dadurch, dass sie auch mal „ausgebremst“ werden, lernen sie, in welchem Rahmen sie sich bewegen dürfen – was sich auch auf ihre Verhaltensweise im Erwachsenenalter auswirkt.

Das lernen Kinder vor allem dadurch, dass man als Eltern konsequent bleibt. Zum einen bedeutet das, dass du eine Strafe, die du deinem Kind wegen seines wiederholten Fehlverhaltens angedroht hast, dann auch durchziehst, wenn dein Sprössling seinem Spielkameraden noch einmal Sand ins Gesicht wirft. Auf diese Weise lernt dein Kind, dass sein Verhalten Auswirkungen hat und dass unerwünschtes Verhalten nicht akzeptiert wird.

Konsequent erziehen heißt zum anderen, dass du die aufgestellten Regeln konsequent an das Alter des Kindes anpasst, etwa was die Menge der erlaubten Süßigkeiten betrifft oder die Zubettgehzeit. Solche flexiblen Regeln unterscheiden sich von unumstößlichen, die für jedes Kindesalter gelten, zum Beispiel Zähne putzen oder nicht einfach über die Straße rennen.

Vorbereitung ist nicht alles

Sobald ein Baby unterwegs ist, machen sich die werdenden Eltern Gedanken darum, wie sie sich bestmöglich auf den Familienzuwachs vorbereiten können. Was kannst du alles zur Vorbereitung auf dein Baby tun?

Ein neugeborenes Baby braucht ein paar Dinge, um sich wohlzufühlen. Abgesehen von einem vollen Bauch gehört dazu ein Bettchen, Kleidung, ein Wickeltisch und ein Windelvorrat. Diese Erstausstattung solltest du nicht zu spät besorgen – jedenfalls was die Möbel für das Kinderzimmer betrifft. Diese müssen nämlich erst einige Wochen auslüften, bevor dein Baby damit in Berührung kommt.

Außerdem solltest du spätestens dann, wenn das Baby da ist, damit beginnen, deine Wohnung kindersicher zu machen, damit dein Sprössling nicht ungehindert in Steckdosen fassen oder die Treppe heraufkrabbeln kann. Die optimale Vorbereitung auf die Geburt und die erste Zeit danach ist natürlich der Besuch eines Geburtsvorbereitungskurses, den man auch zusammen mit dem Partner machen kann. Was du noch vorbereiten kannst, sind die Anträge für Eltern- und Kindergeld sowie für die Elternzeit.

Es gibt aber auch ein paar Faktoren, die du nicht beeinflussen kannst. Wie die Geburt verlaufen wird, zum Beispiel. Selbst, wenn du genaue Vorstellungen du davon hast, in welchem Krankenhaus du entbinden möchtest und ob es eine natürliche Geburt werden soll, eventuell sogar in einer bestimmten Position – schlussendlich kann es immer sein, dass deine Wunschvorstellungen nicht erfüllt werden können.

Etwa, weil die Wehen früher einsetzen als gedacht oder weil dein Baby für die gewünschte Geburtsposition ungünstig liegt. Aber worauf du dich am allerwenigsten vorbereiten kannst, ist das Baby selbst. Vor der Geburt kannst du nicht wissen, ob es viel schlafen oder viel weinen wird, wie sein Tagesrhythmus sein wird oder welche Erkrankungen es haben wird.

Ein Baby ist eine wundervolle Herausforderung, für die es eben keine Patentlösung gibt. Jedes Baby ist unterschiedlich und das ist auch gut so. Mach dir daher im Vorfeld nicht zu viele Gedanken, sondern freue dich auf eine spannende Zeit. Grüble auch nicht zu lange, ob es jetzt gut wäre, ein Baby zu bekommen. Den perfekten Zeitpunkt für ein Baby gibt es einfach nicht.

 

Bilder

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