Guter Schlaf liegt in der Luft: Pampers Baby-Dry Windeln mit innovativer Luftkanaltechnologie für atmungsaktive Trockenheit

Ein nasses Gefühl auf der Haut ist unangenehm und kann den erholsamen Schlaf stören. Besonders Eltern wissen, wie wichtig ein ruhiger Schlaf für ihre Kleinen ist.
Pampers

Damit Babys in der Nacht möglichst ungestört schlafen, hat Pampers die neuen Pampers Baby-Dry Windeln mit einzigartiger Luftkanaltechnologie entwickelt. Nimmt die Pampers Baby-Dry Flüssigkeit auf, formen sich sichtbare Luftkanäle, die Platz zwischen der Windel und der empfindlichen Babyhaut schaffen. Durch diese Kanäle kann die Luft in der Windel zirkulieren und Restfeuchtigkeit besser trocknen.

Sensible Haut muss atmen können

Die neue Pampers Baby-Dry Windel lässt mehr Sauerstoff an den empfindlichen Babypopo und sorgt für bis zu 12 Stunden atmungsaktive Trockenheit – und für gute Laune bei den Kleinen am Morgen. Passend zu den innovativen Luftkanälen sorgen verspielte, liebevoll gestaltete Motive auf den Windeln für mehr Freude beim Wickeln. Neben dem neuen Design ist die niedliche Pampers Wolke als neues Maskottchen ein weiteres Highlight und steht symbolisch für erholsamen Schlaf und atmungsaktive Trockenheit. Außerdem wurde die neue Pampers Baby-Dry Windel von OEKO-TEX auf Schadstoffe überprüft und ist mit dem OEKO-TEX 100 Siegel zertifiziert.

Experten sind sich einig, dass Schlaf eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Babys spielt. Kinderarzt und Pampers Schlafexperte Prof. Dr. Erler erklärt im Interview, worauf Eltern für einen erholsamen Babyschlaf achten können.

Was sind die häufigsten Schlafschwierigkeiten bei Kleinkindern und Babys, bei denen Eltern Ihre Hilfe suchen? 

Am häufigsten erleben junge Eltern, dass ihre Babys oder kleinen Kinder nicht durchschlafen. Sie haben oft Sorgen, dass ihre Kleinen nicht ausreichend Schlaf bekommen. Das liegt daran, dass Erwachsene und Babys einen anderen Schlaf-Wach-Rhythmus haben. Der unregelmäßige Schlaf-Wach-Rhythmus der Kleinen überträgt sich unweigerlich auf die Eltern, die dann ebenfalls darunter leiden. Es fällt den Eltern schwer, die Kinder wieder zum Schlafen zu bringen und sie wenden dann oft sehr ausgefallene Methoden an, um den Nachwuchs zu beruhigen: Stundenlanges Herumlaufen oder sogar ausgedehnte Autofahrten sind zwei Varianten, die ich aus der Praxis gut kenne. Für junge Eltern ist es wichtig zu wissen, dass ein mehrstündiges, nächtliches Durchschlafen erst „erlernt“ werden muss. Vor der Geburt kannten die Ungeborenen keinen Tag-Nacht-Rhythmus. Nach der Geburt wird der Tagesablauf ausschließlich vom Hunger bestimmt und danach richten sich auch die Wachzeiten. Um diesen Lernprozess zu beginnen, braucht das Baby dann zuerst einmal einen strukturierten Tagesablauf sowie optimale schlafhygienische Bedingungen.

Was können Eltern bei der „Schlafhygiene“ beachten? 

Es ist für einen erholsamen Babyschlaf besonders förderlich, den Tag ruhig ausklingen zu lassen, nicht noch einmal „herumzutoben“ und keine besonders gehaltvollen Mahlzeiten zu verabreichen. Wichtig ist ein immer wiederkehrendes Einschlafritual: ein bestimmtes Lied, eine Geschichte oder Ähnliches. Natürlich müssen die Schlafbedingungen optimal sein. Das Baby braucht eine trockene Windel, ein abgedunkeltes, ruhiges Zimmer mit einer Temperatur von max. 18 °C. Die Bekleidung sollte der Jahreszeit angepasst sein: am besten ein Schlafsack (Sommer- oder Winterversion). Das Schlafzimmer muss rauchfrei sein, das Bett sollte genügend Bewegungsfreiheit bieten, sich in der Nähe der Eltern befinden, eine luftdurchlässige Matratze haben und keine losen Kissen oder Decken im Bett – wer möchte, kann seinem Kind auch einen Schnuller geben.